Zahnarztpraxis Dr. Harders

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Unsere Praxis – mit aller Sorgfalt für Ihr gutes Gefühl

Alles Denken, alles Handeln orientiert sich allein an Ihren Erwartungen und Interessen als unser Patient. An Ihren Wünschen und für Ihr gutes Gefühl, in besten Händen zu sein. In einer Praxis mit besonderer Sorgfalt, beruhigender Atmosphäre, respektvollem Verständnis und exzellentem Fachwissen.

Wie verschönert ein Zahnästhetiker das Lächeln?

Unsichtbar und dauerhaft.
Was ist die Aufgabe eines Zahnästhetikers?
Zunächst einmal die Beratung. Für jeden Patienten wird ein umfangreiches Konzept erstellt, wie das gewünschte Ergebnis am besten erreicht werden kann. Und dies unter medizinischen und ästhetischen Gesichtspunkten. Eine Voraussetzung dafür ist die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen wie Kieferorthopäden, Chirurgen und Zahntechnikern.

Welche Möglichkeiten der Zahnverschönerung gibt es?

Neben den üblichen Methoden der Zahnreinigung und des Bleichens können wir Kieferfehlstellungen orthopädisch ausgleichen und auch Zahnlücken und -unebenheiten beseitigen. Bei der Konturierung wird der Zahnschmelz minimalabgenommen oder ergänzt und dem Zahn somit eine neue Form gegeben. Mit festen, auf den Zahn aufgesetzten Keramikschalen (Veneers) kann man Defekte unsichtbar und dauerhaft korrigieren, vor allem bei den Frontzähnen. Auch zu tiefes oder zu hohes Zahnfleisch kann mit verschiedenen Methoden behandelt werden.

Welche Mittel der Zahnaufhellung kann man zu Hause anwenden?'

Das Problem bei den so genannten abrasiven Zahncremes ist, dass sie nicht nur Flecken entfernen, sondern auch den Zahnschmelz und damit dem Zahn auflange Sicht schaden. Leichtere Cremes erzielen dagegen kaum den gewünschten Effekt. Grundsätzlich kann man sagen, dass auch die effektiveren Produkte nicht ohne professionelle Beratung verwendet werden sollten, wie zum Beispiel Bleich-Streifen. Mit dieser Methode erreicht man nur einen geringen Teil der Zahnfläche, denn Kronen und Füllungen werde nicht mit aufgehellt und es kann zu unregelmäßigen Verfärbungen kommen. Für eine schonende und effektive Zahnaufhellung ist eine zahnärztliche Behandlung in jedem Fall ratsam.

Zähneknirschen – und die gesundheitlichen Folgen

Zähne haben weit mehr Funktionen als nur das Abbeißen und Kauen von Nahrung. Sie sind auch ein Ventil für die unter Druck stehende Psyche. Das äußert sich durch Zähneknirschen – vor allem während des nächtlichen Schlafs. Der Mediziner spricht dann von Bruxismus. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden an diesem Phänomen, dass nicht unbedingt krankhaft sein muss.

Aber dabei drücken Kräfte bis zu 100 Kilogramm pro Quadratzentimeter auf das Gebiss, das ist etwa zehnmal so viel, wie beim Essen. Ein so hoher Anpressdruck vom Unterkiefer über das Kiefergelenk auf den Schädel kann vom Körper nicht unbeachtet bleiben. Das Gleiche gilt natürlich für das Pressen der Zähne aufeinander, was viele Patienten auch tagsüber, z.B. am Arbeitsplatz, beim Autofahren, bei der Arbeit am Computer oder im Haushalt machen. Dieser gewaltige Druck lässt den Schmelz der Zähne spröde werden und bröseln.

Die sichtbaren Folgen des Bruxismus sind ein Abriebgebiss: abgeschliffene Schneidezahnflächen, keilförmige Defekte und Risse in der Zahnsubstanz. Auch Zahnkronen werden mit der Zeit immer kürzer.

Und es gibt noch weitere, viel gravierendere Folgen: Über die Hälfte der an Bruxismus Leidenden beklagen gesundheitliche Auswirkungen, wie Kopfschmerzen und Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur. Deshalb ist der Gang zum Zahnarzt immer dann auch angeraten, wenn bei Rücken- und Schulterbeschwerden oder solchen im Nacken- und Kopfbereich alle orthopädischen, internistischen und HNO-ärztlichen Untersuchungen keine eindeutigen Diagnosen ergeben haben.

Wir helfen Ihnen in unserer Praxis mit einer sorgfältigen und absolut schmerzfreien Funktionsanalyse Ihres Kauapparates. Dabei erkennen wir die Ursache akuter Beschwerden, die zum Beispiel durch Fehlbelastungen der Zähne und der Muskulatur entstehen. Darauf aufbauend, kann dann die individuell richtige Behandlung oder Therapie für Sie eingeleitet werden.

Mit einer maßgeschneiderten Aufbisshilfe – einer sogenannten Okklusionsschiene – schützen wir in unserer Praxis betroffene Patienten vor den Bruxismus-Folgen. Und häufig verschwinden dazu noch unspezifische Kopf-, Nacken- und Rückenbeschwerden.

» Funtkionsanalyse

Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen durch Parodontitis?

Als Risikofaktor für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wird allenthalben eine ungesunde Lebensweise genannt: zu wenig Bewegung, Übergewicht, falsche Ernährung, Rauchen und und zu viel Alkohol.

Neue Erkenntnisse lassen nun vermuten, dass es eine weitere Risikoquelle für koronare Herzkrankheit gibt: Parodontitis – die Entzündung des Zahnhalteapperates. In Untersuchungen zeichnet sich jedenfalls ab, dass eine Parodontitis ebenso nachteiligen Einfluss ausübt wie erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck oder Übergewicht.

Ursächlich für diesen Zusammenhang könnte sein, dass chronische Entzündungen einen besonderen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellen. Denn durch sie geraten Bakterien oder Bakteriengifte in die Blutbahn. In einigen Untersuchungen an arteriosklerotisch veränderten Gefäßen wurden Bakterien entdeckt, wie sie normalerweise ausschließlich in entzündeten Zahnfleischtaschen zu finden und dort für die Parodontitis verantwortlich sind.

Ein weiterer Hinweis für den möglichen Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündung und koronarer Herzerkrankung ist das Ergebnis von Verlaufsstudien. Nach ihnen haben Patienten mit einer Parodontitis ein 1,7-fach höheres Risiko, an einer KHK zu erkranken als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

Es liegt also nahe, dass eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) als Vorbeugung gegen Parodontitis gleichzeitig auch das Risiko für Herz-, Kreislauf- und Gefäßkrankheiten senken kann.

» professionelle Zahnreinigung

Tief durchatmen mit gesunden Zähnen

Bakterien des Zahnbelags und aus Zahnfleischtaschen können Atemwegserkrankungen verursachen oder begünstigen. Vor allem die Keime, die für Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) verantwortlich sind, lösen leicht eine chronische oder akute Erkrankung der Atemwege aus.

Das Problem: Gelangen Bakterien bei Menschen mit einer geschwächten Immunabwehr aus dem Nasen-Rachen-Raum oder der Mundhöhle in die Lunge, können sie dort nicht mehr bekämpft werden. Eine Infektion der Atemwege ist dann die Folge – bis hin zu chronischer Bronchitis, Lungenemphysem oder Lungenentzündung.

Vor allem ältere und bettlägerige Menschen sind gefährdet, da es um ihre Mundhygiene häufig schlecht bestellt ist. Auch Raucher haben ein erhöhtes Risiko: zum einen ist bei ihnen die Lungenfunktion eingeschränkt, zum anderen erkranken sie leichter an einer Parodontitis.

Generell gilt: Je größer der Verlust des Kieferknochens aufgrund einer Parodontitis ist, desto stärker ist die Lungenfunktion bei Patienten mit einer chronischen Bronchitis beeinträchtigt. Der Zusammenhang ist eindeutig.

Eine sorgfältige Mundhygiene und gezielte Prophylaxe können also durchaus zu einer Vermeidung von Atemwegserkrankungen beitragen – und bei bereits Erkrankten die Lebensqualität steigern oder gar zurückbringen.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen über den Zusammenhang von Zahngesundheit und Atemwegserkrankungen wünschen. Wir beraten Sie gern.

» professionelle Zahnreinigung

Möglich: Frühgeburt durch Parodontitis

Rauchen und Alkoholgenuss während der Schwangerschaft zählen zu den bekanntesten Risikofaktoren für eine Frühgeburt. Doch es gibt weitere große Bedrohungen: bakteriell ausgelöste Entzündungen in der Gebärmutter und sogar Entzündungen in anderen Körpergeweben, etwa die Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodont).

Studien amerikanischer Mediziner haben jetzt sogar gezeigt, dass das Risiko einer Frühgeburt bei Frauen mit unbehandelter Parodontitis – also einer Entzündung des Zahnbetts – um mehr als das Siebenfache erhöht ist. Daten aus weiteren Laboruntersuchungen stützten diese Ergebnisse.

Die Forscher nehmen an, dass entweder Bakterien aus blutenden Zahnfleischtaschen oder Giftstoffe, die von diesen Bakterien produziert werden, in die Blutbahn geraten und so zu weit entfernten Geweben des Körpers – etwa der Gebärmutter – gelangen und diese entzünden.

Worin liegt die Gefahr? Als Reaktion auf eine bakterielle Infektion der Gebärmutter produzieren das Immunsystem und die beteiligten Gewebe sogenannte Entzündungsmediatoren (Prostaglandine und Interleukine). Sie aktivieren die körpereigenen Abwehrmechanismen und können sowohl eine vorzeitige Wehentätigkeit als auch einen Sprung der Fruchtblase auslösen. In Verbindung mit weiteren Faktoren kann es dadurch zu einer Frühgeburt kommen.

Deshalb unsere dringende Praxis-Empfehlung an werdende Mütter: Nehmen Sie gerade während und schon beim Wunsch einer Schwangerschaft die Zahnprophylaxe besonders ernst. Gern zeigen wir Ihnen, was Sie alles für Ihre und die Gesundheit Ihres Kindes tun können.

» professionelle Zahnreinigung

Wechselwirkung zwischen Parodontitis und Diabetes

Menschen mit Diabetes sind anfälliger für bakterielle Infektionen, insbesondere auch für Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodont). Aber auch umgekehrt kann das Unheil seinen Lauf nehmen: Parodontitis nimmt offensichtlich Einfluss auf den Diabetes und kann ihn dadurch verschlimmern. Einem Diabetespatienten mit ausgeprägter Parodontitis fällt es deshalb besonders schwer, seinen Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu bringen.

Nahezu alle schlecht eingestellten Typ-1-Diabetiker leiden gleichzeitig an einer Parodontitis. Das ist der Medizin seit Langem bekannt. Wie sehr der Kieferknochen dabei zurückgeht, hängt häufig von der Dauer der Diabeteserkrankung ab. Bei Patienten, die seit zehn oder mehr Jahren an Diabetes leiden, ist der Knochenverlust deshalb meist besonders groß.

Auch Patienten des Typs 2 haben je nach Altersgruppe ein bis zu 4,8-fach höheres Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken. Die Ursache dafür ist bis heute nicht ausreichend geklärt. Vermutlich sind begleitende Funktionsstörungen des Immunsystems der Grund, was wiederum Auswirkungen auf den Stoffwechsel von Bindegeweben hat und zu größerer Infektionsneigung führt. Beide Faktoren begünstigen eine Parodontitis.

Die Parodontitis wiederum scheint zumindest indirekt auf den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern vom Typ 2 einzuwirken. Vermutlich sind dafür die Parodontitis auslösenden Bakterien verantwortlich.

Daraus lässt sich ableiten: Wird eine Parodontitis erfolgreich behandelt, hat das einen positiven Effekt auf die Kontrolle des Diabetes. Und damit auch auf die typischen Folgeerscheinungen, wie die Schädigung der Augen, der Nieren oder der Blutgefäße.

Gern beraten wir Sie als Diabetespatienten über die Möglichkeiten der für Sie besonders wichtigen, schnell wirkenden Parodontitisbehandlung und -prophylaxe. Bitte sprechen Sie uns an.

» professionelle Zahnreinigung

Was verbindet Parodontitis und Osteoporose?

Bei an Osteoporose Erkrankten schwindet die Knochenmasse, die tragenden Knochenbälkchen lösen sich langsam auf, und schließlich wird der Knochen brüchig.

Frauen leiden häufiger als Männer an Osteoporose, weil mit Beginn der Wechseljahre der Körper keine Östrogene mehr produziert, die den Knochen schützen könnten.

Am häufigsten werden die Wirbel, die Beckenknochen, der Oberschenkelhals, die Rippen sowie die Knochen der Arme, Finger und Rippen in Mitleidenschaft gezogen. Doch selbst an den Knochen des Kiefers lassen sich deutliche Spuren der Osteoporose nachweisen.

Zahlreiche Studien belegen bereits eine Wechselbeziehung zwischen der Knochendichte der Skelettknochen im Körper und der im Unterkieferknochen. Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen Osteoporose und dem Knochenabbau am Zahnhalteapparat sowie dem Zahnverlust.

Derzeit wird erforscht, ob das Risiko für eine Parodontitis durch eine Osteoporose erhöht wird oder ob beide Erkrankungen nur auf den gleichen Faktoren beruhen. Bereits jetzt sind Wissenschaftler sich einig: Osteoporose kann ein Risikofaktor für Parodontitis sein.

Mit Beginn der Wechseljahre wird die Parodontitis-Prophylaxe also doppelt wichtig. Übrigens durchaus auch für Männer, die von Wechseljahren ebenfalls nicht verschont bleiben. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gern näher über die Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten in unserer Praxis.

» professionelle Zahnreinigung

Wie lange bleibt ein verlorener Zahn am Leben?

30 Minuten, und jede Hilfe kommt zu spät: Ein herausgeschlagener Zahn bleibt lediglich eine halbe Stunde am Leben, wenn er nicht sofort konserviert wird. Nach dieser Zeitspanne ist ein Wiedereinsetzen durch den Zahnarzt vergeblich. Auch dann, wenn der verlorene Zahn in ein Tuch eingewickelt oder in einer Frischhaltebox zur Praxis gebracht wurde.

Gar keine gute Idee ist es übrigens, den Zahn in Wasser zu transportieren. Im Gegenteil: Durch den veränderten osmotischen Druck würden nämlich die Zellen der Wurzelhaut unweigerlich platzen.

Eine Notlösung kann es stattdessen sein, den Zahn in kalte, sterilisierte Milch (H-Milch) zu tauchen. Dann besteht die Chance, dass die Zellen bis zu sechs Stunden vital bleiben.

Am sichersten ist eine Zahnrettungsbox. Ein darin gelagerter Zahn kann sogar noch nach 25 bis 30 Stunden erfolgreich wieder eingesetzt werden.

Fragen Sie uns – wir empfehlen Ihnen gern ein geeignetes Produkt und zeigen Ihnen, wie man die Zahnrettungsbox richtig verwendet.

Mundgeruch: Oft liegt die Antwort auf der Zunge

"Das kommt vom Magen", ist die häufigste Antwort auf die Frage nach der Ursache schlechten Mundgeruchs. Doch weit gefehlt. Viel häufiger ist bakterieller Besatz der Zunge die Wurzel des Übels.

Das ist eine gute Nachricht für alle Menschen, die unter Halitose – also Mundgeruch – leiden. Weil die Therapie Ihrer Unannehmlichkeit möglicherweise ganz einfach ist: Sie müssen lediglich ihr tägliches Zähneputzen um die intensive Reinigung der Zunge ergänzen.

Die scheinbar so glatte Zunge besteht in Wirklichkeit aus zahlreichen Vertiefungen und Erhebungen. Sie fördern das Einnisten von Bakterien, die bestimmte Eiweißstoffe produzieren, wobei übel riechende Gase entstehen. Zum Glück lassen sich diese Ursachen relativ leicht beseitigen.

Gern zeigen wir Ihnen in unserer Praxis, wie Sie mit speziellen Schabern – oder mit der Zahnbürste – Ihre Zunge wirkungsvoll reinigen. Fragen Sie uns – wir sind Ihre Spezialisten für Mundhygiene und sympathisches Auftreten.

» professionelle Zahnreinigung

Kaffee schützt vor Karies

Kaffee kann vor Karies schützen. In Laborversuchen entdeckten Forscher jetzt mehrere Substanzen, die Mikroben der Art Streptococcus mutans unschädlich machen: Chlorogensäure, Nikotinsäure und Trigonelin.

Mit ihnen verhindert der Kaffee die Bildung eines sogenannten Biofilms auf den Zähnen, der als Vorstufe von Karies gilt.

Ähnliche bioaktive Substanzen wurden übrigens auch in Tee und Preiselbeersaft nachgewiesen.

Das sind gute Neuigkeiten. Allerdings ersetzt ein kräftiger Schluck Kaffee oder Tee natürlich nicht das sorgfältige Putzen Ihrer Zähne – am besten unterstützt durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung in unserer Praxis.

» professionelle Zahnreinigung

ZOOM!

Das professionell-individuelle Bleich-System in unserer Praxis
FAQ:

F.- Was ist eine Zoom!-Zahnaufhellung?
A: Zoom! ist ein Bleichvorgang, der Verfärbungen von Zahnschmelz und Dentin aufhellt. Eine Zahnaufhellung ist ein seit Langem etabliertes Verfahren der kosmetischen Zahnmedizin. Wasserstoffperoxid, der aktive Wirkstoff des Zoom!-Systems, wird seit vielen Jahren risikofrei im Mund eingesetzt.

F: Wodurch entstehen Zahnverfärbungen?
A: Es gibt viele Ursachen. Zu den häufigsten gehören das Älterwerden und der Genuss zahnverfärbender Substanzen, wie Kaffee, Tee, Cola, Tabak, Rotwein etc. Auch die Einnahme bestimmter Antibiotika oder zu viel Fluorid während der Zahnbildung kann eine Verfärbung der Zähne verursachen.

F: Bei wem funktioniert eine Zahnaufhellung?
A: Bei fast jedem. Bei manchen Patienten kann der Effekt eventuell etwas geringer ausfallen als bei anderen. Wir können durch eine gründliche Voruntersuchung und die Bestimmung Ihrer Zahnfarbe feststellen, ob eine Zoom!-Zahnaufhellung für Sie infrage kommt.


F: Ist die Aufhellung unbedenklich?
A: Ja, absolut! Umfassende wissenschaftliche und klinische Studien haben gezeigt, dass die Zahnaufhellung unter Aufsicht eines Zahnarztes unbedenklich ist. Viele Fachleute sind sogar der Meinung, dass eine Zahnaufhellung das sicherste Verfahren der kosmetischen Zahnmedizin ist. Wie jedes andere Produkt zur Zahnaufhellung wird auch Zoom! nicht für Kinder unter 13 Jahren, für Schwangere und stillende Mütter empfohlen.


F: Wie lange hält das Ergebnis?
A: Wenn Sie sich an die einfachen Pflegeanleitungen nach dem Aufhellen halten, werden Ihre Zähne in Zukunft immer weißer sein als vor der Behandlung. Um das strahlende Aussehen Ihrer Zähne zu erhalten, sollten Sie Ihre Zähne zweimal täglich putzen, Zahnseide verwenden und regelmäßig unsere Praxis zur professionellen Zahnreinigung aufsuchen.

F: Wie funktioniert das Zahnaufhellungssystem?
A: Der durch die spezielle Zoom!-Lampe aktivierte Wirkstoff im Gel ist Wasserstoffperoxid. Bei der Reaktion von Wasserstoffperoxid gelangt Sauerstoff in Zahnschmelz und Dentin und bleicht die dort vorhandenen verfärbten Substanzen, während die Zahnstruktur erhalten bleibt. Die Lampe unterstützt die Aktivierung des Wasserstoffperoxids und trägt dazu bei, dass es in die Oberfläche des Zahns gelangen kann.

Dunklere Flecken, zum Beispiel solche, die durch die Einnahme von Antibiotika verursacht werden, sind schwieriger aufzuhellen. Der Grad der Aufhellung richtet sich nach der Struktur des Zahns und ist daher bei jedem Patienten individuell unterschiedlich.

F: Ist die Zoom!-Behandlung für den Patienten unangenehm?
A: Während des Verfahrens können Sie bequem Musik hören, viele schlafen sogar ein. Bei Personen mit einem ausgeprägten Würgereflex oder Angstzuständen könnte die Durchführung eines kompletten Behandlungszyklus‘ problematisch sein. Während und nach der Behandlung können leichte Sensibilitäten auftreten. Diese verschwinden aber meist nach spätestens zwei Tagen.

F: Wie wird die Behandlung mit der Zoom!-Lampe kontrolliert?
A: Das Zoom!-Verfahren erfordert, dass sämtliches Weichgewebe im Mund und in der Mundumgebung geschützt wird. Es wird während des Vorgangs regelmäßig kontrolliert, ob freiliegende Haut beziehungsweise freiliegendes Gewebe isoliert und geschützt ist. Während des Verfahrens muss eine Schutzbrille getragen werden. Lichtempfindliche Personen sowie Patienten, die fotoreaktive Medikamente oder Substanzen einnehmen – ob rezeptfrei, rezeptpflichtig oder homöopathisch – sollten sich von Ihrem Arzt beraten lassen.

F: Wie lange dauert die Zahnaufhellungsbehandlung in der Praxis?
A: Das Verfahren dauert insgesamt ungefähr 60 Minuten. Es beginnt mit vorbereitenden Schritten, gefolgt von einer 45-minütigen (dreimal 15 Minuten) Aufhellungszeit. Vor der Aufhellungssitzung empfehlen wir eine professionelle Zahnreinigung in unserer Praxis.

F: Gibt es Nebenwirkungen?
A: Manche Patienten reagieren während der Behandlung empfindlich. Die Zoom!-Lampe erzeugt minimale Wärme, was von manchen Patienten als unangenehm empfunden werden kann. In seltenen Fällen ist nach dem Verfahren ein geringfügiges Kribbeln zu spüren, das aber bald wieder verschwindet.

Wir beraten Sie gern, ob eine Aufhellungsbehandlung für Sie infrage kommt. Und wir zeigen Ihnen, auf welch strahlendes Ergebnis Sie sich freuen können.

Sprechzeiten

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Ihr Lächeln ist es wert.

Zahnarztpraxis
Dr. Jan-W. Harders
Neutorstraße 90-92
26721 Emden 

Tel. 0 49 21 / 2 14 94

Montags bis freitags
von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und

montags, dienstags, donnerstags
von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung.

Anmeldebögen für Patienten der allgemeinen Zahnheilkunde als PDF Download


  • Zertifizierung in Manueller und Ostheopatischer Medizin in der Zahnheilkunde
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Craniomandibuläre Funktionstherapie